Gespräch


FREITAG, 9. NOVEMBER, 10 UHR

Als Jugendliche von den Nationalsozialisten verfolgt

ZEITZEUGENGESPRÄCH

Als Tochter eines jüdischen Vaters und einer nichtjüdischen Mutter galt Marianne Wilke in der rassistischen Ideologie der Nationalsozialisten als »Halbjüdin«. Ihre Familie war Einschränkungen und Verboten ausgesetzt. Im Gespräch mit der Historikerin Ulrike Jensen (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) berichtet sie über ihre Kindheit und Jugend im nationalsozialistischen Deutschland und über die Konsequenzen der Verfolgung für ihr heutiges Leben.

 

Veranstalter: KZ-Gedenkstätte Neuengamme

 

KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg
Eintritt frei. Eine Anmeldung für Schulklassen ist erforderlich.
Informationen unter

ulrike.jensen@bkm.hamburg.de

oder 040 / 428 13 15 19

 

Marianne Wilke, Foto: © KZ-Gedenkstätte Neuengamme (SZ), 2014




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