Gespräch


DIENSTAG, 13. NOVEMBER, 19 UHR

Deutsche Künstler im Exil 1933 – 1945

GESPRÄCH UND BILDPRÄSENTATION

Thomas B. Schumann, Autor, Verleger, Hermann-Kesten- Preisträger 2017, widmet sich – angeregt von Thomas Manns Witwe Katia – der Bekanntmachung vergessener Exil-Kultur. Seine über Jahre aufgebaute umfangreiche Exil-Sammlung (Literatur und Kunst) ist Fundament für das von ihm geplante »Museum des Exils«. Im Gespräch mit PEN-Präsidentin Regula Venske stellt er anhand herausragender Bilder sein Buch »Deutsche Künstler im Exil 1933 – 1945« vor (darin Beiträge von Herta Müller und Georg Stefan Troller).

 

Veranstalter: Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. und PEN-Zentrum Deutschland

 

Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.

Galerie im Georgshof

Georgsplatz 10, 20099 Hamburg
Eintritt frei
Anmeldung bis 9. November erbeten unter

040 / 334 02 16

 

Regula Venske, Foto: © PEN-Zentrum Deutschland; Thomas B. Schumann, Foto: © Edition Memoria




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